Wissenswertes

Die Französische Bulldogge gehört zu den sogenannten Gesellschafts- bzw. Begleithunderasse und besticht durch ihr kontaktfreudiges und einnehmendes Wesen. 

Die Tiere sind gewissermaßen zu jedem Zeitpunkt in Bewegung. Nach längeren und/oder körperlich anstrengenden Spiel- und Erkundungsphasen wird auch mal eine Ruhepause eingelegt. Zum Spielen, auch mit Kindern, sind die Vierbeiner gerne bereit und zeigen sich dabei freundlich und liebevoll im Umgang, wobei auch hier die Aufsicht von Erwachsenen von Minderjährigen vorausgesetzt wird

Damit sind sie der ideale Hund für die Familie.

Sie gelten als durchaus aufgeweckt, intelligent als auch verspielt. Das besondere beim Bully ist, dass er sich dem Besitzer anpasst. Sie sind lernbereit, haben jedoch ihren eigenen Willen und bleiben stur. Deswegen ist es wichtig sie gut und konsequent zu erziehen. Generell haben französische Bulldoggen nur einen gering ausgeprägten Jagdinstinkt.

Sehr sympatisch ist, dass die Hunde nicht unnötig bellen und generell eher leise sind. Wenn sich jedoch ein Fremder nähert, kommt der innere Wachhund zum Vorschein. Die Bulldogge versucht ihre Besitzer und das Haus zu beschützen, wird dabei aber nicht aggressiv und lässt sich gut zurück halten.

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So gibt es auch viele Prominente, die in der Französischen Bulldogge einen treuen Freund gefunden haben. 

Berühmte Besitzer sind unter anderem Reese Witherspoon, Coco Chanel, Victoria Beckham und Hugh Jackmann. Django hieß die Französische Bulldogge von Leonardo DiCaprio, die sein ganzer Stolz ist.

Allerdings waren die Hunde auch schon vor einigen Jahrhunderten beliebt: als sich der englische König Eduard VII im Jahre 1898 einen Rüden zulegte, wurde die Rasse offiziell anerkannt.

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